Zutaten:
250 ml Tomate(n), passiert
2 EL Tomatenmark
1 kleine Zwiebel(n), fein gehackt
1 Zehe/n Knoblauch, zerdrückt
Basilikum, Oregano, Rosmarin
Olivenöl, kalt gepresst
Zucker
Meersalz, grobkörnig
Pfeffer, geschrotet
Zubereitung:
Für die Pizzasauce die Zwiebel in heißem Öl glasig werden lassen. Die passierten Tomaten dazu geben und aufkochen lassen. Die restlichen Zutaten jetzt dazu geben und für ca. 20-25 min leicht köcheln lassen
Zutaten:
400 ml Kokosmilch, (Dose)
350 g Rumpsteak(s), ohne Fettrand, in feinen Streifen
1 Stängel Zitronengras
etwas Ingwer, frischer
1 Handvoll Sojasprossen, frische
1 Zehe/n Knoblauch
2 Frühlingszwiebel(n)
1 große Chilischote(n), rote
1 EL Gewürzpaste (Tom Yum-Paste)
300 g Kartoffel(n), geschälte, grob gewürfelte
1 TL Tamarindenpaste
Limette(n), Schale und Saft
2 EL Fischsauce
1 EL Palmzucker (oder Rohrzucker, dann aber etwas weniger)
Koriander, frischer
Basilikum (Thai-Basilikum)
Zubereitung:
Kokosmilch mit Tamarindenpaste, abgeriebener Limettenschale, Palmzucker und Tom Yum-Paste (gibts im Asia-Regal in fast jedem Markt) aufkochen. Rindfleischstreifen, gehackten Knoblauch, Chili, geriebenen Ingwer, Frühlingszwiebeln in 2 cm langen Stücken und Zitronengras (geputzt und in zwei Stücke geschnitten) in die Milch geben und 30 Minuten köcheln. Mit Fischsauce und Limettensaft abschmecken. Kartoffelwürfel dazugeben und weitere 15 Minuten köcheln. Mit siedendem Wasser aufgießen, wenn es zu dick wird. Zum Schluss das Zitronengras entfernen, nochmals mit Fischsauce abschmecken, Sojasprossen einstreuen und noch 5 Minuten ziehen lassen. Mit den gehackten Kräutern in Schälchen servieren.
(Man kann außerdem einige Shiitake-Pilze in Streifen schneiden und gleich am Anfang mit dazugeben. Statt der Tamarindenpaste und/oder Zitronengras kann auch etwas mehr Limettensaft und -schale verwendet werden oder ein EL Reisessig.
Wer es lieber mit Nudeln mag, gibt statt der Kartoffeln eingeweichte Glasnudeln dazu - dann allerdings erst zum Schluss zusammen mit den Sprossen.)
Zutaten:
250 g Mehl
225 g Zucker, davon 100 g für den Pudding
125 g Butter oder Margarine
1 Ei(er)
1 Pck. Vanillezucker
1/2 Pck. Backpulver
2 Pck. Puddingpulver, Vanille
500 ml Milch
3 Becher Schmand
Zitronensaft
100 g Puderzucker
500 g Beeren, gemischt, TK
1 Pck. Tortenguss, rot
Zubereitung:
Als erstes die Füllung zubereiten. Dazu beide Päckchen Vanillepuddingpulver mit 500ml Milch und 100g Zucker nach Packungsanleitung kochen. Mit Frischhaltefolie bedecken (fest verschließen, damit sich keine Haut bildet) und erkalten lassen. Nicht zu kalt stellen (am besten Raumtemperatur, da ansonsten Gefahr der Gerinnung besteht).
Danach 3 Becher Schmand und etwas Zitronensaft bzw. Konzentrat dazugeben. Glatt rühren. Den Puderzucker unterheben.
Für den Mürbeteig die Zutaten zu einem glatten Teig mit Knethaken formen. Am besten mit Magarine/ Butter und Ei beginnen, dann Zucker und schließlich gesiebtes Mehl mit Backpulver zufügen. In eine gefettete Springform (26er) einfüllen. Teig nicht nur auf dem Boden verteilen, sondern auch einen Rand formen.
Auf dem Teig die Vanillefüllung verteilen, etwas glatt streichen. Dann die tiefgefrorenen Beeren darauf verteilen. Bitte unbedingt tiefgefrorene, unaufgetaute Beeren benutzen! Beeren in die Creme leicht eindrücken.
Im Backofen bei 175 Grad ca. 60 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Am besten ist der "Schongang Ober- Unterhitze für Biskuitteige", da die Beeren so nicht braun werden, leider haben nicht alle Öfen dieses Programm, ansonsten empfehle ich Umluft.
Auf den frischgebackenen Kuchen (noch heiß!) den angerührten Tortenguss verteilen.
Sofort kühl stellen!
TIPP:
Am besten über Nacht durchziehen lassen!
Schmeckt auch wunderbar mit anderen Beeren - Hauptsche etwas säuerlich (Him-, Brom-, Heidel-, Johannisbeeren...)!
Zutaten:
2 Becher Schlagsahne
1 Becher Schmand
3 Tüte/n Sahnesteif
3 Tüte/n Getränkepulver, nur Click Waldmeistergeschmack á 30g
1 Tüte/n Tortenguss, weißer
1 EL Zucker
1 Tortenboden
Zubereitung:
Sahne und Schmand mit 3 Pck. Sahnesteif schlagen. Alles mit 2 Tütchen Brausepulver vorsichtig vermengen. Die Masse ca. 5 min. in den Kühlschrank stellen.
Den Tortenboden auf eine Tortenplatte legen und den Rand der Springform anlegen. Die Masse auf dem Tortenboden gleichmäßig verteilen und dann zurück in den Kühlschrank stellen.
Den Tortenguss wie beschrieben zubereiten, zum Zucker und Tortengusspulver 1 Tütchen Brausepulver geben. Leicht abkühlen lassen und dann gleichmäßig auf der Torte verteilen. Für ca. 30 min. bis 1 Stunde kaltstellen.
Zutaten:
130 g Butter
125 g Schokolade, 70 % Kakaoanteil
50 g Puderzucker
2 EL Rum
1 EL Rum (Strohrum mit 60%)
7 Eigelb, Größe L
7 Eiweiß, Größe L
70 g Mehl, glatt
40 g Stärkemehl
1 Prise(n) Backpulver
10 g Kakaopulver
80 g Zucker
180 g Sahne
180 g Schokolade, 55 % Kakaoanteil
1 1/2 Blatt Gelatine, in kaltem Wasser eingeweicht
50 g Butter, eiskalt
300 g Aprikosenkonfitüre, sehr heiß und passiert
Rum
Zucker (Läuter )
Zubereitung:
Sachermasse:
Bei Eiern Größe M bitte 8 Eigelb und Eiweiß verwenden.
Butter aufkochen und über die gemahlene Bitterschokolade geben. 1 - 2 Minuten rühren, bis sich die Schokolade aufgelöst hat. Dann nach und nach die Dotter und den Puderzucker unterrühren.
Nun gebe ich die Schüssel ins kalte Wasserbad (Waschbecken) und rühre die Masse bis sie eine Konsistenz ähnlich einer Buttercreme bekommt. Das ist wichtig und trägt bei zum guten Gelingen.
Mehl nun mit Stärkemehl, Kakaopulver und Backpulver mischen und sieben.
Jetzt Schnee aus Zucker und Eiweiß schlagen. Nicht extrem fest, eher schmierig, soll sich noch gut in die Masse einmischen lassen.
Jeweils ein Drittel vom Eischnee abwechselnd mit der Mehlmischung in die Buttermasse einarbeiten. Mit dem Kochlöffel und nicht mit dem Schneebesen arbeiten. Dadurch wird das Volumen der Masse wesentlich größer, das Ergebnis luftiger.
Teig in eine Springform von 24 cm Durchmesser füllen.
Im vorgeheizten Backen bei 180° ca. 60 Minuten backen.
(Ich habe mit Heißluft bei 160° gebacken, ihr müsst euch aber nach eurem Herd richten.)
Ganache-Glasur:
Schlagobers (Sahne) ganz kurz aufkochen, über die zerkleinerte Schokolade gießen und rasch unter Rühren auflösen. Nun die gut ausgedrückte Gelatine unterrühren.
Nach 4 - 5 Min. die eiskalte Butter in Stückchen nach und nach gut untermontieren.
Im kalten Wasserbad unter gelegentlichem Rühren mittels Teigspatel (nicht Rührbesen) auf Zähflüssigkeit bringen. (dann wird die Glasur topp)
Die Glasur sollte dick verlaufend einen Löffelrücken überziehen und nicht durchscheinend sein.
Fertigstellung:
Nach dem Auskühlen der Sachermasse diese 1 x waagerecht durchschneiden und mit Rum oder Läuterzucker den unteren Boden tränken. Mit heißer, passierter Aprikosenkonfitüre (Marillenmarmelade) einstreichen. Mit dem anderen Teigboden bedecken.
Nun die Torte auf ein Gitter geben und dieses wiederum über einen passenden Behälter stellen (tiefes Blech oder Schüssel). Mit einem Schwung die restliche kochend heiße Marmelade überlaufen lassen. Sie rinnt von selbst ab und muss dann spiegelglatt trocknen.
Erst wenn die Aprikosenglasur trocken ist, die Ganache-Glasur über die Torte laufen lassen.
Ich empfehle diese Torte nicht an einem Tag fertig zu stellen. Richtig gut ist solch eine Torte erst am zweiten oder dritten Tag.
Zutaten:
500 g Nudeln (Makkaroni, Penne oder andere Röhrennudeln)
375 g Mozzarella
300 g Tomate(n), getrocknete in Öl
150 g Rucola
200 g Parmaschinken
100 g Pinienkerne
2 Knoblauchzehe(n)
Salz und Pfeffer
150 ml Olivenöl, bestes
6 EL Balsamico
2 TL Senf
2 TL Honig
Parmesan, frisch geriebener
2 EL Pesto
Zubereitung:
Die Nudeln kochen und mit kaltem Wasser abschrecken. Die Pinienkerne in der Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze leicht anbräunen. Rucola gut waschen, trocken schleudern und etwas kleiner schneiden. Die getrockneten Tomaten gut abtropfen lassen und klein schneiden, ebenso Mozzarella und Parmaschinken. Alles in eine große Schüssel geben, salzen und pfeffern.
Für das Dressing Öl, Essig, gepresste Knoblauchzehen, Pesto, Senf und Honig miteinander vermischen und kurz vor dem Essen über den Salat geben. Alles noch einmal gut durchmischen und mit dem Parmesan (nach Geschmack) bestreuen oder den Parmesan separat dazu servieren.
Übrigens: Den Parmaschinken kann man auch weglassen, schmeckt trotzdem vorzüglich!
Zutaten:
1 Aubergine(n)
4 m.-große Zucchini
3 Paprikaschote(n), gelb, grün und rot, evtl. auch Spitzpaprika
500 g Champignons
4 Schalotte(n)
250 ml Olivenöl, hochwertiges
2 EL Balsamico
Rosmarin
Thymian
Salz
1 Chilischote(n), frisch, evtl. eine getrocknete für das Öl
5 Knoblauchzehe(n)
Zubereitung:
Die Marinade sollte mindestens 24 Stunden vor Bedarf angesetzt werden. Die Knoblauchzehen dafür durchpressen und zusammen mit dem Balsamico in das Olivenöl geben. Am besten mit Hilfe des Zauberstabes pürieren (so beißt man nicht aus Versehen auf ein Stück Knoblauchzehe). Nun noch etwas Rosmarin und Thymian zugeben. Wer es gerne etwas schärfer hat, kann noch eine getrocknete Chilischote zugeben. Wenn das Öl länger halten soll, im Kühlschrank aufbewahren!
Das Gemüse waschen und in grobe Stücke schneiden, die Pilze "schälen".
Den Backofen auf ca. 180 Grad vorheizen.
Die Gemüsestücke auf ein tiefes Backblech geben. Noch etwas salzen, die gehackte Chilischote, den frischen Rosmarin und Thymian sowie das vorbereitete Öl darüber verteilen. Ca. 10 Minuten backen, dann den Ofen ausschalten, das Gemüse aber noch ca. weitere 60 Minuten im Herd lassen.
Das Gemüse passt hervorragend zu einem Grillabend, aber ebenso als Vorspeise zu einem italienischen Menü oder einfach nur so mit Baguette.
Zutaten:
1 Bund Basilikum
30 g Pinienkerne, geröstet
30 g Parmesan
1 Zehe/n Knoblauch
Olivenöl
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Alle Zutaten entweder pürieren oder in einem Mörser fein verreiben. Olivenöl hinzufügen.
Das Rezept ergibt ca. 120 g Pesto. (Reicht für ca. 20 Crostini oder 500 g Nudeln).
Zutaten:
250 g Schalotte(n)
1 EL Honig, flüssiger
20 g Butter
4 EL Balsamico, dunkel
Salz und Pfeffer
2 Zweig/e Thymian, am besten frisch
Zubereitung:
Die Schalotten pellen und längs halbieren. In einer kleinen beschichteten Pfanne den flüssigen Honig und die Butter erhitzen, die Schalotten zufügen, mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen und ca. 2 Minuten bei mittlerer Temperatur braten. Dabei hin und wieder umrühren. Die Schalotten mit dem Balsamico ablöschen und auf niedrigster Stufe weitere 5 Minuten unter gelegentlichem Rühren durchziehen lassen.
Die Balsamico-Zwiebeln passen kalt oder warm zu Gegrilltem oder auf ein Antipasti-Buffet.
Zutaten:
3 Ei(er), davon das Eigelb
50 g Zucker
5 EL Marsala
100 g Kekse (Amaretti-Kekse)
2 EL Orangenlikör
250 g Schlagsahne
Zubereitung:
Eigelb und Zucker in einem Schneekessel oder in einer Metallschüssel über dem heißen Wasserbad mit dem Schneebesen dicklich cremig aufschlagen. (Vorsicht, ständig die Ränder frei kratzen, sonst wird das Eigelb zu heiß) Unter ständigem Rühren nach und nach den Marsala unterrühren. Kurz vor dem Siedepunkt vom Wasserbad nehmen und abkühlen lassen. Dabei ab und zu umrühren. Die Kekse zerbröseln. Eine Kastenform mit Klarsichtfolie auskleiden, die Sahne steif schlagen und unter die Eicreme heben. Die Hälfte der Masse in die Form geben, glatt streichen, Keksbrösel gleichmäßig drüberstreuen und mit Orangenlikör beträufeln. Den Rest der Creme darüber geben. Die Form mehrmals auf die Arbeitsfläche stoßen, damit die Luftblasen entweichen können. Die Form mit Alufolie abdecken und mind. 12 Stunden ins Gefrierfach stellen. Das Halbgefrorene kurz vor dem Servieren auf eine gekühlte Platte stürzen und die Folie abziehen. Die Creme mit einem in heißes Wasser getauchten Messer in Scheiben schneiden.
Zutaten:
100 ml Milch
1 Ei(er)
1 Eigelb
1 Msp. Salz
evtl. Muskat, nach Geschmack
Zubereitung:
Ei, Salz und Muskat stark zerklopfen. Milch kochen, langsam zum Ei rühren und durch ein Spitzsieb passieren. In gebutterte Auflaufform füllen und im Wasserbad bei mäßiger Hitze im Ofen pochieren. Garzeit ca. 20 Minuten.
Erst nach dem völligen Erkalten stürzen. In 0,5 cm dicke Scheiben teilen, diese in gleichmäßige Rauten schneiden.
Wissenswertes: Eier binden die doppelte Menge Flüssigkeit, kochende Milch verkürzt die Garzeit um ein Drittel, mäßige Hitze gibt glatten Eierstich, starke Hitze ergibt löcheriges Produkt.
Zutaten:
50 g Semmelbrösel
40 g Mark (Rindermark)
1/2 Brötchen, eingeweichtes
2 EL Petersilie, klein geschnittene
1 Ei(er)
1 Prise(n) Salz und Pfeffer
Muskat, (gerne etwas mehr!)
Zubereitung:
Das Mark aus den Knochen lösen, zerdrücken und in einer Pfanne bei milder Hitze auslassen und anschließend erkalten lassen.
Dann das Mark schaumig rühren und mit den Bröseln, dem Brötchen, der Petersilie und dem Ei gut durchrühren.
Abschließend mit Salz, Pfeffer und Muskat herzhaft würzen.
Kleine Klößchen aus dem Teig formen und in die kochende Brühe geben und dann allerdings nur noch "ziehen" lassen. Sie sind gut, wenn sie an der Oberfläche schwimmen.
Zutaten:
1/4 Liter Milch
100 g Grieß
30 g Butter
1 Ei(er)
Salz
Muskat
Zubereitung:
Rezept meiner Oma, einfach Spitze.
In die Milch, Salz, Muskat und die Butter geben und die Milch zum Kochen bringen. Den Grieß langsam einrieseln lassen und stets rühren, bis die Masse sich vom Topfboden in einem dicken Klumpen löst. Den Teig abkühlen lassen.
Nach dem Abkühlen 1 - 2 Eier hineinarbeiten.
Dann mit zwei Teelöffeln (wahlweise auch Esslöffel, je nach gewünschter Größe der Klößchen) Klößchen formen und in einen Topf mit heißem Wasser geben. Zur besseren Handhabung die Löffel nach jedem Klößchen in eine Tasse mit heißem Wasser tauchen.
Die Klößchen ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen. Schwimmen sie oben, sind sie fertig.
Tipp: Gerne können die Klößchen auch direkt in Brühe gegeben werden. Ich bevorzuge jedoch die Lösung mit kochendem Salzwasser. Die Klößchen gebe ich dann erst zum Anrichten in die Brühe, damit diese nicht von abfallenden Grießteilchen trüb wird.
Variationen: Zur Abwandlung kann man auch statt Muskat ein wenig Curry oder nur Kurkuma hinzugeben. Fein geriebener Käse und sehr fein gehackter Schinken mit ein bisschen Paprikapulver oder aber diverse Kräuter können ebenso eine Klößchen-Variation sein.
Zutaten:
1/4 Liter Wasser
100 g Möhre(n), gewürfelt
100 g Sellerie, gewürfelt
100 g Porree, in dünne Scheiben geschnitten
300 g Hackfleisch (Rind)
3 Eiweiß
2 Zwiebel(n), in Scheiben geschnitten
1 kg Ochsenschwanz, in Stücke geschnittener
etwas Olivenöl
200 g Möhre(n), gewürfelt
100 g Knollensellerie, gewürfelt
250 g Porree, gewürfelt
Salz
2 Tomate(n), gehäutet, in Stücke geschnitten
1 Prise(n) Zucker
1 Zweig/e Thymian, frischer (oder entsprechend getrockneter)
1 kleines Lorbeerblatt
1 Kohlrabi, in dünne Scheiben geschnitten
1 dicke Möhre(n), in dünne Scheiben geschnitten
300 ml Wein, rot
2 Liter Fleischbrühe
2 EL Madeira
1 EL Whisky
1 Bund Schnittlauch, fein geschnittener
Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung:
Vorweg zur Menge: Das Rezept ist für 8 Portionen als Vorsuppe gedacht. Als Hauptspeise entspricht das etwa 4 Portionen.
Zuerst die Klärlösung vorbereiten: Das Eiweiß verquirlen (nicht schlagen!) und mit jeweils 100 g Möhren, Sellerie und Porree (dem Klärgemüse), dem Rinderhackfleisch und 1/4 Liter Wasser vermischen. Bis zur Verwendung dann im Kühlschrank kalt stellen.
Für die Suppe die Ochsenschwanzstücke in heißem Olivenöl rundherum kräftig anbraten. Die Gemüsewürfel und Zwiebelscheiben hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und glasig anschwitzen. Das Gemüse sollte etwas Farbe annehmen. Tomatenstücke, Thymian, Zucker und Lorbeerblatt zufügen und alles ca. 30 Min. schmoren lassen. Anschließend mit dem Rotwein ablöschen und die Flüssigkeit auf die Hälfte einkochen lassen. Die Fleischbrühe zugeben und die Suppe 2 1/2 Stunden leise kochen lassen. Das Fleisch sollte dann weich sein. Sollte beim Kochen zuviel Flüssigkeit verdunsten, kann man etwas Wasser zufügen. Die Suppe abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit kann man die Gemüsegarnitur vorbereiten. Dafür mit einem kleinen Keksausstecher in Sternform aus dünnen Kohlrabi- und Möhrenscheiben Sterne ausstechen. Das sieht nachher in der Suppe total festlich aus. Die Gemüsesterne in Salzwasser bissfest kochen. Anschließend beiseite stellen.
Nun die Ochsenschwanzstücke aus der Suppe angeln und darauf achten, dass keine Gemüsestücke daran kleben. Das Fleisch von den Knochen lösen und in kleine Würfel schneiden. Dann die Suppe durch ein Sieb in einen Topf gießen. Das aufgefangene Gemüse im Müll entsorgen. Bevor die Klärlösung zugefügt wird, sollte die Suppe vollständig abgekühlt sein. Wenn man es eilig hat, schafft man das schnell mit einem kalten Wasserbad.
Nun die Klärlösung zufügen, unter ständigem Rühren einmal aufkochen und dann 30 Minuten auf dem Siedepunkt ziehen lassen. Zum Ende der Siedezeit kann man beim Rühren bereits sehen, dass die Flüssigkeit eigentlich schon klar ist, nur dass noch die Hackfleischkrümel darin schwimmen. Nun die Suppe durch ein Mulltuch in einen Topf gießen (das geht am besten, wenn man großes Sieb mit dem Mulltuch auslegt).
Die Suppe noch einmal erhitzen und mit Salz, Pfeffer, Madeira und Whisky abschmecken. Die Gemüsesterne, Fleischwürfel und Schnittlauch in Suppentassen geben und mit der Suppe auffüllen.
Dazu Käseflutes reichen.
Die Zubereitung dauert durch die Koch- und Abkühlzeiten recht lange, deshalb ist diese Suppe wahrlich kein Schnellgericht. Ich verkürze die Abkühlzeit immer durch ein Wasserbad, sonst dauert es Stunden. Man kann sie aber hervorragend am Vortag zubereiten oder aber auch einfrieren.
Diese Suppe ist in meiner Familie inzwischen derart beliebt, dass ich inzwischen immer die doppelte Menge zubereite, damit ich jedem Gast noch eine Portion davon mit nach Hause geben kann.
Zutaten:
600 g Schokolade
400 g Cornflakes
Zubereitung:
Man benötigt eine Auflaufform und ein mit Alufolie belegtes Tablett.
Den Ofen auf 75 Grad einstellen. Die Schokolade in eine große Auflaufform legen und in den Ofen geben. Innerhalb der nächsten 10 bis 20 Minuten schmilzt die Schokolade.
Wenn die Schokolade geschmolzen ist, die Auflaufform aus dem Ofen nehmen, die Cornflakes hineingeben und mit einem Löffel gut umrühren. Nun den ganzen Inhalt auf das mit Alufolie belegte Tablett kippen, und die Masse ein bisschen verteilen. Abkühlen und hart werden lassen.
Anschließend die harte Masse in mundgerechte Happen zerbröseln. Im Kühlschrank aufbewahren.
Zutaten:
7 Ei(er) (Größe M)
1 Prise(n) Salz
2 Pck. Vanillezucker
250 g Zucker
1/2 TL Backpulver
250 g Quark (Magerquark)
150 g Crème fraîche
125 ml Amaretto
400 ml Sahne
2 Pck. Sahnesteif
150 g Kokosraspel
5 EL Wasser
200 g Mehl
Zubereitung:
Eier trennen. Eiweiß, Salz und 5 EL Wasser steif schlagen. Gegen Ende 1 Pck. Vanillezucker und 200 g Zucker einrieseln lassen. Eigelbe einzeln darunter schlagen. Mehl mit Backpulver mischen und unter die Eimasse ziehen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen. Bei 150 Grad Umluft ca. 25-30 Minuten backen.
Biskuit auf ein Tuch stürzen und auskühlen lassen. Quark, Creme fraiche, Amaretto, 50 g Zucker und 1 Pck. Vanillezucker in einer großen Schüssel glatt rühren. Sahne mit Sahnesteif aufschlagen und unter die Crememasse ziehen. Das Biskuit in feine Stücke zupfen und zu der Creme geben. Alles gut vermengen. Aus der Masse gleichmäßige Bälle formen und in den Kokosraspeln wenden.
Zutaten:
200 g Nougat (Nuss - Nougat - Masse)
200 g Marzipan - Rohmasse
2 EL Kirschwasser
10 g Pistazien, fein gehackte
125 g Puderzucker, gesiebter
100 g Kuvertüre
Zubereitung:
Die kalte Nuss – Nougat – Masse in Würfel ( ca. 1 ½ x 1 ½ cm ) schneiden, zu Kugeln formen, kalt stellen.
Marzipan – Rohmasse geschmeidig rühren, Kirschwasser und feingehackte Pistazien hinzufügen. Puderzucker unterkneten. Marzipanmasse zu einer etwa 2 cm dicken Rolle formen. In so viele Stücke schneiden, wie Kugeln vorhanden sind. Die Marzipanstücke auf einer mit Puderzucker bestäubten Tischplatte flach auseinander drücken. Die Nougatkugeln drauf legen. Die Marzipanmasse zusammenschlagen, an den Rändern gut andrücken, zu Kugeln formen.
In Kuvertüre tauchen.
Zutaten:
20 g Schokolade oder Kuvertüre
Süßigkeiten, (M&M's) oder gehackte Mandeln
1 Stück(e) Schokolade, (Schokokranz mit Nonpareilles)
1 Butterkekse mit Schokoladenfüllung, rund
2 Gummibärchen, 8 Gold- und Silberkügelchen
Mandel(n), geriebene
Puderzucker
Zitronensaft
Lebensmittelfarbe, grüne (flüssig)
Zubereitung:
Aus Butterbrotpapier kleine Tütchen formen und mit Tesafilm fixieren. Dazu das Butterbrotpapier doppelt nehmen und an der Falz eindrehen. Die Tütchen in einen leeren Eierkarton stellen.
Die Schokolade schmelzen und einen kleinen Teil in ein Tütchen gießen. Dann entweder ein paar M&M's (oder gehackte Mandeln - was ihr halt grad da habt) hineingeben und den Rest mit Schokolade auffüllen. Abkühlen lassen und vorsichtig aus dem Papier herauslösen.
Aus etwas Puderzucker, Zitronensaft und grüner Lebensmittelfarbe eine Zuckerglasur herstellen. Die geriebenen Mandeln mit grüner Lebensmittelfarbe einfärben. Den Schokoladenkegel mit der Zuckerglasur einstreichen und in den geriebenen Mandeln wälzen. Die Christbaumkugeln (Gold- und Silberkügelchen) mit etwas Zuckerglasur befestigen.
Eine Zuckerglasur ohne Lebensmittelfarbe herstellen und in einen Gefrierbeutel oder eine kleine Spritztülle füllen. Auf dem runden Butterkeks den Schokokranz mit Zuckerglasur festkleben, dann darauf den Weihnachtsbaum ebenfalls festkleben. Zwei M&M's als Geschenke aufkleben (evtl. mit Geschenkband verzieren) und zwei Gummibärchen dazu kleben.
Am besten in durchsichtiger Geschenkfolie verpacken.
Zutaten:
200 g Mandel(n), ungeschält
200 g Zucker
100 ml Wasser
2 Pck. Vanillezucker
1 EL Zimt
Zubereitung:
Das Wasser mit Zucker, Zimt und Vanillezucker in einer beschichteten (!) Pfanne zum Kochen bringen. Wenn die Masse kocht, die Mandeln zugeben und weiterhin auf hoher Temperatur kochen lassen.
Solange kochen lassen, bis der Zucker getrocknet ist - dabei ständig umrühren.
Den Herd auf mittlere Stufe herunterschalten und weiterrühren, bis der Zucker wieder anfängt zu schmelzen und die Mandeln karamellisieren.
Die gebrannten Mandeln auf ein Blech (am besten mit Backpapier auslegen) kippen und sofort voneinander trennen, damit sie nicht zusammen kleben.
Schmeckt wie frisch vom Jahrmarkt.
Anmerkung: Ich habe - leider - auch schon probiert, das Rezept mit Kakaopulver und Amaretto zu variieren. Das sollte man aber lieber lassen, funktioniert irgendwie nicht richtig und die Mandeln werden nicht, wie sie sollen.
Zutaten:
5 Ei(er) und das übrige Eiweiß von dem Eigelb für die Streusel
1 1/2 Tasse Zucker
2 Tasse Mehl
2 TL Backpulver
13 EL Öl
4 Pck. Vanillezucker
2 1/2 kg Äpfel
n. B. Butter, zerlassene, zum Bestreichen
n. B. Zucker zum Bestreuen
n. B. Zimt für das Blech
Für die Streusel:
125 g Butter
125 g Zucker
1/2 Pck. Vanillezucker
1/2 Pck. Backpulver
1 Eigelb
250 g Mehl
1/2 Zitrone(n), der Saft davon (oder 2 TL Zitronensaft-Extrakt)
Zubereitung:
Zucker, Eier und das Eiweiß zu einer cremigen Masse verrühren. Gesiebtes Mehl mit Backpulver nach und nach mit einem Teigschaber unterziehen. Ganz zum Schluss, wenn das Mehl richtig mit der Zucker-Eier-Masse verrührt ist, schnell (ebenfalls mit dem Teigschaber) das Öl mit dazu schlagen und die ganze Masse in ein mit Zimt ausgestreutes Backblech (normale Größe und Blech etwas höher!) schütten.
Die Äpfel schälen, teilen und vom Kerngehäuse entfernen. Die Äpfel in Viertel oder Achtel schneiden und an der Rundung etwas einschneiden. Dann die Äpfel mit der Rundung nach oben so dicht auf dem Teig verteilen, dass vom Teig nichts mehr zu sehen ist. Die 4 Pck. Vanillezucker darüber streuen.
Für die Streusel Butter, Zucker, Vanillezucker und Eigelb zu einer Masse mit einem Knethaken aufschlagen. Dann das gesiebte Mehl dazugeben und mit dem Knethaken so lange kräftig verrühren, bis es richtig gute Streusel sind. Diese dann über den Kuchen streuen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Umluft/Unterhitze etwas 45 Min. backen.
Sobald die "geschlupften" Teigspitzen zwischen den Apfelstückchen goldbraun hervorschauen, ist der Kuchen fertig (normalerweise langt die Backzeit von 45 Min.) und der Kuchen kann aus der Backröhre genommen werden.
Gleich die zerlassene Butter über den Kuchen streichen und mit Zucker bestreuen.